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Mit Erfurts Bahn geht’s voran
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Erfurt |  |
 Foto: Volker Brix |
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Die Sportbeigeordnete der Stadt Erfurt, Cornelia Nitzpon, gab sich bei einer Baubesichtigung der Radrennbahn Erfurt-Andreasried mit einem Gesamtetat von 5,4 Millionen Euro von der Stadt Erfurt, dem Land Thüringen und dem Bund nach fünf von neun Bauabschnitten im September 2006 vor der Presse optimistisch. Die neue 250m-Piste ist im Erdreich schon deutlich zu erkennen und von den 12 Meter hohen 20 Achsmasten für die Überdachung steht bereits die Hälfte. Insgesamt werden 560 Tonnen Stahl von einer österreichischen Firma verbaut. Mitte Oktober soll das Tragegerüst stehen und dann die Polyestermembran-Überdachung aufgezogen werden. Die Betonpiste folgt dann im Frühjahr, ehe die 1500 Sitzplätze, die Beschallung und die Beleuchtung folgen. Wegen unerwarteten Hohlräumen beim Bau der Betonfundamente wird sich die geplante Fertigstellung bis Mai nächsten Jahres nicht halten lassen. Das ist den Erfurtern auch nicht so wichtig. Die Hauptsache ist, dass Thüringens Nachwuchsfahrer und Asse nach der Fertigstellung auf der neuen Piste im Erfurter Norden trainieren können und die Landeshauptstadt die lange Tradition hochkarätiger Rennen der Sprinter und Steher seit 1899 erfolgreich fortsetzt.
Bild: Das neu Profil der Nordkurve im Erdreich und die ersten Masten der Überdachung prägen im September das Bild in Erfurt-Andreasried.
Text und Foto: Volker Brix |
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Link: www.rsc-turbine.de |
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Mail: VolkerBrix@aol.com |
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(27. September 2006, VB) |
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